2009

k.m

Jahresgaben 2009

Eröffnung: Sonntag, 6. Dezember 2009, 15 Uhr

Dauer der Ausstellung: 7. - 20. Dezember 2009

Öffnungszeiten: Di - Fr: 12 - 19 Uhr, Sa + So: 11 - 18 Uhr

2009 Kunstverein München und die Künstlerinnen und Künstler Kunstverein München e.V.

Galeriestraße 4 / 80539 München

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SWITCH ON! GRÄFELFING

Vom 3.12 - 19.12 sind ausgewählte Arbeiten aus dem ausgeschriebenen Kunstpreis "LICHT", aus den Kategorien Fassadenillumination, Licht- und Rauminstallation und Lichtobjekte, anlässlich des 100-jährigen Jubiläums und der Wiederherstellung der Ursprungsfassade des "Alten Rathauses Gräfelfing", Schulstraße 2, zu sehen.

Stefan Wischnewski

Reflexion 2009 (Dachstuhl, Altes Rathaus Gräfelfing) Reflektoren, Bauhelm, Kurzblitzanlage

Marcus Berkmann München Angelika Bolsinger Mönchengladbach Nikola Dicke Osnabrück SelÇuk Dizlek Schweinfurt Matthias Eule Kassel Carlos Roberto Franco Hamburg Joanna Grzybek Leipzig Philip Hausmeier Berlin Detlef Hartung Köln Dietmar H. Herzog Ulm Martin Hesselmeier Köln Markus Jordan ingolstadt Mario Klinger münchen Siegfried Kreitner Essenbach Thomas Kroiher München Alfred Kurz München Christian Leitna München Bernadeta Levule wien/Austria Christoph Luckeneder Rainbach/Austria Andreas Muxel Köln Michael Partzsch Tauberbischofsheim Peter Pich Stockdorf Cornelia Rating Karlsruhe Jens Reinert Berlin Gertrud Riethmüller St. Wendel Hans Schork München Jochen Schweizer Hamminkeln Alexander Stern Straubing Stefan Stock Amberg Georg Trenz Eichenau Maxim Wakultschik Düsseldorf Petra Deta Weidemann AachenStefan Wischnewski München

Alten Rathauses Gräfelfing Schulstraße 2, 82156 Gräfelfing

Öffnungszeiten: Do - So 03.12. - 06.12.09 Do - So 10.12. - 13.12.09 Do - So 17.12. - 19.12.09

Jeweils von 18 - 20.30 Uhr, Eintritt: € 4,00, KKG Mitglieder und Schüler frei

 

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Zimmer frei

Im Hotel Mariandl

Goethestr. 51 , München

Aggregat 2009 (Projekt:Zimmer Frei, Hotel Mariandl, Goethestr.51) Lattenroste, transformierte Hängematten, Theaterstrahler

Täglich 12-22 Uhr , 14. bis 18. Oktober 2009

Nyghia Nuyen, Johannes Wende, Andréas Lang, Hannes & Max Gumpp, Stefan Wischnewski, Michael Grudziecki, Masayo Oda, Yvonne Leinfelder, Felix Burger, Annabelle Mehraein, Fabian Vogl, Dobashi Motoko, Architektengruppe: Andreas Mayer, Lukasz Lendzinski und Peter Wegend.

Zimmer frei heißt das Künstlerprojekt, das seit dem Jahr 2000 mit großem Erfolg veranstaltet wird. Der Titel ist gleichzeitig Programm, auf zwei Etagen werden die Hotelzimmer von Künstlern und Künstlerinnen für fünf Tage künstlerisch verändert und so der Öffentlichkeit als Ausstellungsort zugänglich gemacht. Jedes Jahr kann über die witzigen, spannenden und oft auch poetischen Ideen gestaunt werden. Der Hotelalltag wird durch diese Kunstaktion einerseits durchbrochen, Ausstellungsbesucher und Künstler bevölkern nun die Räume, andererseits läuft er auf den anderen Etagen wie gehabt weiter. Das bildet sowohl für die Künstler in ihrem Schaffen, als auch für Besucher und Hotelgäste einen außergewöhnlichen Rahmen. Auch in diesem Jahr wurde eine illustere Auswahl von Künstlern, Designer und Architekten eingeladen, viele von ihnen mit internationalem Hintergrund, die Hotelzimmer künstlerisch zu verändern.

Eintritt frei Bei der Langen Nacht der Münchner Museen am 17. Oktober bis 2:00 Uhr geöffnet

 

 

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EVENT HORIZON

11. Oktober bis 15. November 2009

STEFAN BURGER, DOROTA LUKIANSKA, STEFAN MEIER,

CORA PIANTONI, STEFAN WISCHNEWSKI

Ausstellungsraum Klingental , Basel

Projektorganisation: Cora Piantoni

Vernissage: Samstag, 10. Oktober 2009, 18 Uhr

STefan Wischnewski

"SOS" 2009 (Fassade Ausstellungsraum Klingental, Basel) 300cm x 150cm x 20cm, Reflektoren, Rundlichtstrahler, Aufhängung

STefan Wischnewski

"HOME (Break)" 2003/09 20cm x 80cm 40cm Signalflaggen(internationales Flaggenalphabet), Gips, Holz, Alu

Target 2009 Größe variabel Freizeitnetze verschweißt

 

Seit Anbeginn der Zeit dienen der Menschheit Schiffe zum Erkunden der Welt und somit auch dem Erweitern des Wissens über diese...

Seit 2007 reist das Ausstellungsprojekt zum Thema Seefahrt von Ort zu Ort. In jeder neuen Stadt, in der angelegt wird, heuern die Initiantinnen Cora Piantoni und Dorota Lukianska jemand Neues an. Stefan Wischnewski kam 2008 in der Luzerner Produzentengalerie Alpineum mit an Bord und für den Basler Ausstellungsraum Klingental wurden Stefan Burger und Stefan Meier eingeladen. An jedem angelaufenen Ort erweitert sich nicht nur die Zusammensetzung der Besatzung, sondern auch der angelegte Kurs. Für die Ausstellung in Basel haben die KünstlerInnen mit "Event Horizon" einen Titel festgelegt, der einen grosszügigen Assoziationsraum aufspannt. Der Vielschichtigkeit des Themas nähern sich die Beteiligten aus verschiedenen Richtungen, indem sie die romantisch verklärte Sicht auf die Seefahrt mit historischen und soziologischen Analysen brechen, sowie die Metapher der See als der Widrigkeiten des Lebens schlechthin elaborieren.

Stefan Burgers (*1977 in Mühlheim) Installationen und installative Fotografien sind häufig subjekthaf - subjekthaft sind sowohl die scheinbar handelnden Kunstobjekte als auch auf die Rolle des Künstlers, sich innerhalb verschiedener Produktionsbedingungen verstrickt zu sehen. "For the Stranded" (2006-2009) besteht aus Betonblöcken, die eine Fahnenstange mit Jutefähnchen und farbig aufgemaltem Schriftzug "fluctuat nec mergitur" stabilisieren. Die Arbeit entstand 2006 für eine Ausstellung in Genua und wurde seitdem weiter bearbeitet. So wurde sie 2007 auf ein aus Ölfässern und einer Palette gebautes Floss gesetzt und strandete in einer Ecke des Thuner Kunstmuseums. Für die Präsentation im Ausstellungsraum wird "For the Stranded" nun vorab für einige Wochen in trübem Gewässer versenkt, um rechtzeitig zur Vernissage geborgen zu werden und sich und die Spuren der Versenkung stolz zu zeigen. Getreu dem Schriftzug auf dem Fähnchen "von den Wogen geschüttelt werden wir nicht untergehen", entsprechend der Losung auf dem Pariser Stadtwappen.

Die mehrteilige Installation "Mare Nostrum" von Stefan Meier (*1975 in Baden) versammelt fiktiv-dokumentarisch die Rechercheergebnisse des Künstlers zur Existenz des Kriegsschiffs der Stadt Zürich mit gleichem Namen. Das als Kriegswaffe konzipierte Segelschiff existierte nur einige Jahre von 1792 bis etwa 1807 und hatte ihren wichtigsten Kampfeinsatz als Truppentransporter zuerst unter den Österreicher und dann unter den rivalisierenden Franzosen im 2. Koalitionskrieg zwischen 1799 und 1801. Trotz oder eher wegen der bescheidenen historischen Faktenlage entwickelt der Künstler ein Geflecht von verschiedenen möglichen Lesarten des Kriegsschiffs. Neben dem Originalmodell des Schiffes zeigt Meier u.a. ein Video, gedreht aus der S-Bahn von Zürich nach Rapperswil entlang des winterlichen Zürichsees, das deutlich macht wie sich der Schauplatz des Kampfes um Besitzansprüche von der Seemitte an die Ufer verlagert hat.

Cora Piantonis (*1975 in München) fotografische Serien und Videoarbeiten sind oftmals als dokumentarische Untersuchungen angelegt, die tief unter die dargestellte Oberfläche reichen. In ihrem Beitrag zu Event Horizon versammelt sie Videoprojektionen, die sich mit verschiedenen typischen Klischees von Seemännern auseinandersetzen. Eins Seemann stirbt, wird eine Zigarette an einer Kerze angezündet Die Arbeit "Seemannsgarn" (2007) zeigt, wie aus dem Aberglauben, ein moderner Mythos wurde. In "Ein Hafen so gross wie die Welt" (2008) berichtet eine Frau über ihre seit Jahrzehnten andauernde und glückliche Ehe mit einem Matrosen und in "Seefahrersohn" (2009) beschreibt eben selbiger seine von Frauen und einem abwesenden Vater geprägte Sozialisation.

Dorota Lukianska (*1974 in Szczecin) sieht ihre Textarbeiten, Zeichnungen, geschriebenen Texte und Modelle als Versuchsanordnungen, die überraschende und unvorhergesehene Prozesse wie Ideen, Aktionen und Emotionen auslösen. Die für die Ausstellung entwickelte Gruppe von Arbeiten setzt sich mit Verlust auseinander, dem persönlichen und dem kollektiv geprägten, dem Verlust von Raum, Zeit und Ort und von verlorenen Träumen, die man erst bemerkt, wenn sie weg sind. Das Thema hältsubtil wie ein grobmaschiges Netz die verschiedenen Bereiche der Ausstellung zusammen.

Die Skulpturen von Stefan Wischenwski (*1974 in Neumünster) sind aus industriell vorgefertigten Objekten und Materialien in oftmals sehr überraschender Weise zusammengesetzt. In Event Horizon versammelt der Künstler ältere Arbeiten mit neuen, für die Ausstellung entstandenen skulpturalen Experimenten. Sie werden zu einer Art absurden "marinen Inventar"."Turning Point" (2008), eine Doppelkegel-Boje aus "Friesennerzen", ist uns in ihrer unentschiedenen Doppeldeutigkeit keine Hilfe. Genauso verharrt "Home(Break)" (2009), ein Fahne mit Flaggenalphabetsymbolik. Der SOS Schriftzug schliesslich an der Fassade des Ausstellungsraums Klingental besteht aus Rundlauflicht und Reflektoren und lässt offen, wer oder was gerettet werden will oder soll und vor allem wovor. Silke Baumann, August 2009

 

Adresse: Kasernenstrasse 23 4058 Basel

Tel. +41 (0)61 681 66 98 Email: info@ausstellungsraum.ch

Öffnungszeiten: Di-Fr 15-18 Uhr; Sa/So 11-17 Uhr; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 15 bis 18 Uhr, Samstag/Sonntag 11 bis 17 Uhr.

Besondere Öffnungszeiten an Feiertagen Freier Eintritt

 

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"Transfer"

Stefan Wischnewski

Eröffnung 4.9.09 um 20Uhr

5. -26. September 2009

Stefan Wischnewski

"National Monument" 2008 , Basketballnetz, Stativ, Holz

Stefan Wischnewski

"Einkaufszentrum" (shoppingcenter) 2009, Einkaufsnetz plastifiziert

Stefan Wischnewski

"Vase " (Basket Serie) 2009, Basketballnetze transformiert

Stefan Wischnewski

" Tramper " 2004, Reiserucksack transformiert

Stefan Wischnewski

" Arbeitsplatz " 01, Arbeitslatzhose 100%Baumwolle, Kleiderständer

Stefan Wischnewski

"Kranz "(Import-Export), 2009, diverse Sport-u. Reisetaschen transformiert /Zeichnung

Wischnewskis Kunst spielt mit alltäglichen Gegenständen und Materialien, denen er ihren vertrauten Sinn entzieht und sie in einen neuen Kontext stellt. Aus Nylonstoffen, Zeltplanen oder Netzen werden so visionäre Zukunftsmodelle. Wischnewski wird für diese Einzelausstellung, die am 4.09.09 mit der ArtTour eröffnet wird, Installationen im Museum Tuch + Technik Neumünster erarbeiten.

Stefan Wischnewski, 1974 in Neumünster geboren, lebt in München.

Di-Fr 9.00-17.00 Uhr Sa, So 10.00-18.00 Uhr

Museum Tuch + Technik Neumünster

Kleinflecken 1

24534 Neumünster

Telefon: 04321 - 559 58-0

Fax: 04321 - 559 58-19

E-Mail: post@tuch-und-technik.de

Eintritt frei

Anfahrt In Neumünster den Hinweisschildern Zentrum, Stadthalle oder Museum folgen. Das Museum liegt direkt neben der Stadthalle. Die beiden Gebäude sind durch eine Brücke verbunden. Der Eingang zum Museum liegt in der Stadthalle. Vom Neumünsteraner Hauptbahnhof ist das Museum in 10 Gehminuten bequem zu erreichen.

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BELIEF UNLIMITED

29. Mai 2009 bis 07. Juli 2009

Eröffnung:28.Mai 2009, 19 Uhr ab 20 Uhr Performance von Rabi Georges

Eröffnungsparty mit dem Global Fusion Sound System Team- DJ Rupen & DJ Dimitri

Künstler: AZRA AKŠAMIJA (BIH, A, USA) * JOVANA BANJAC (CRO, GER) * RABI GEORGES (SYR, GER) * STEFAN HUNSTEIN (GER) * ERVIL JOVKOVIC (GER, CRO) & ANI ASVAZADURIAN (A, ARM) * ISI KUNATH (GER, NED) * UWE MÖLLER (GER) * SEAD MUJIC (BIH, GER) * TOM SCHMELZER (GER) * HARALD SIEMSEN (GER) * GISBERT STACH (GER) * ROSE STACH (GER) * MITRA WAKIL (AFG, GER) * CHRISTIAN WEIß (GER) * CAROLIN WENZEL (GER) * STEFAN WISCHNEWSKI (GER) * MARIA ZERVOU (GRE, NED)

 

Stefan Wischnewski

Kreuz 2009 , 220x170x20cm , Rucksäcke, Taschentrolly, Holz

Foto: Susanne Hesping © 2009

17 zeitgenössische Künstler unterschiedlicher Nationalität zeigen vom 29. Mai bis zum 7. Juli 2009 ihre Arbeiten zum Thema Glauben und Religion im Rahmen der Ausstellung BELIEF UNLIMITED.

Die Künstler setzen sich kritisch mit den verschiedenen Glaubensvorstellungen und Aspekten des Christentums, Islams, Judentums und des Buddhismus auseinander. Die Ausstellung eröffnet damit die Möglichkeit des interkulturellen Dialogs und des Überprüfens eigener Glaubensvorstellungen.

Aus der individuellen Verwendung verschiedener künstlerischer Gestaltungsmedien werden vielfältige Ansätze der Befragung aktueller Glaubensbezüge entwickelt, die zu neuen Formen des künstlerischen Diskurses beitragen sollen. Die Ausstellung wird von Mirela Ljevakovic kuratiert.

 

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 10- 17 Uhr, Freitag 10- 13 Uhr Führungen und individuelle Besichtigungstermine nach Vereinbarung Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Informationen zum Programm unter www.platform3.de.

PLATFORM3 Räume für zeitgenössische Kunst

Kistlerhofstr. 70 (Haus 60 // 3. Stock) 81379 München

Fon 0049 (0)89-324 9009-0 Fax 0049 (0)89-324 9009-50

contact@platform3.de / www.platform3.de

 

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Der Katholische Faktor

In der zeitgenössischen Kunst

aus Polen und Deutschland

Eröffnung 3.4.2009 18.00 Uhr

Galerie "Leerer Beutel" Bertoldstr. 9, 93047 Regensburg

Historisches Museum, Minoritenkirche Dachauplatz 2 - 4, 93047 Regensburg

Sa. 4. 4. - So. 17. 5. 2009

Dienstag bis Sonntag: 10 bis 16 Uhr

Minoritenkirche Donnerstag bis 20 Uhr

http://www.der-katholische-faktor.de/index.htm Faktor

Curation: Christian Schnurer und Macierk Czapski

Stefan Wischnewski

Kanzel 2009 (Oktagon2007) ca. 290 x220 x310cm Hauszelt transformiert

Water and Wine ============== The Catholic Factor in Contemporary Art from Poland and Germany

http://www.waterandwine.eu/ Opening : Friday, 3 April 2009, 18:00 Introduction: Joachim Wolbergs, Mayor of Regensburg Dr. Grazyna Strzelecka, Cultural Consul, Polish Cultural Center, Munich Minoritenkirche at the Historisc Museum Dachauplatz 2-4, 93047 Regensburg, Germany Exhibition: 04 April - 17 May 2009 Locations: Städtische Galerie "Leerer Beutel", Bertoldstr. 9, Regensburg, Historischen Museum, Minoritenkirche, Dachauplatz 2-4, Regensburg,

Map: http://www.regensburg.de/museumsportal/museen/lageplan_museen.html

Info: http://www.regensburg.de/museumsportal/museen/staedt_galerie_leerer_beutel.html

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"Modelluniversum"

Beate Engl und Stefan Wischnewski

Eröffnung: Freitag, 20.2.2009, 19 Uhr geöffnet: Samstag und Sonntag von 16 bis 20 Uhr

Apsis 2009

Basketballnetze, PP Seil, Theaterstrahler

"Das Sonnensystem, diese mechanische Ansammlung von Schienen, Kästen, Glühbirnen, Getrieben, Armaturen, Gestängen (...) Es ist endlos, solange die Elektrizität reicht." So beschreiben Mel Bochner und Robert Smithson in ihrem Text "The Domain of the Great Bear" (1966) ein Planetenmodell im Museum of Natural History in New York. Auch das "Modelluniversum" von Beate Engl und Stefan Wischnewski, das vom 20.2. bis 22.2.2009 im Weltraum präsentiert wird, ist eine Anordnung von Konstrukten: Seile, Reflektoren, Leuchtmittel, Motoren und Globen sind das Rohmaterial für ihre Weltmodelle und galaktischen Prototypen. Dabei wirbeln Weltkugeln, Supernovas und arktische Eisschollen als Objekte durch den Raum. Inspiriert von naturwissenschaftlichen Modellen treffen in dieser Ausstellung Science-Fiction-Motive auf den globalisierten Kunstbetrieb und loten spielerisch nicht ohne ironische Distanz die Möglichkeitsschwelle aus.

Beate Engl

"SUPERNOVA "2008 / 80 x 100 x 90cm Reflektoren, Draht, Schirmgestelle

 

silver island 2009

Dialeinwand auf Keilrahmen

weltraum

Rumfordstraße 26

80468 München

Tel. +49 1751121656

www.weltraum26.de

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heykelsi eylemler / sculptural narration 2009

14 02 - 14 03 opening 2009 13 02 l 6 to 8 p.m.

CURATED BY DR. ERIKA WÄCKER-BABNIK IN COLLABORATION WITH BERAL MADRA

HEIKE DÖSCHER / Germany / Munich CHRISTIAN ENGELMANN / Germany / Munich NEZAKET EKICI / Germany / Berlin PATRICIJA GILYTE / Lithuania / Germany / Munich ISABEL HAASE / Germany / Munich VASSILIEA STYLIANIDOU / Greece / Germany / Berlin ANNE WODTCKE / Germany /Munich STEFAN WISCHNEWSKI / Germany / Munich HACER KIROGLU / Turkey / Istanbul MOHAC YÜCEL / Turkey / Istanbul

"Import-Export"(Kranz/garland) 2009 Skulptur + Photodokumentation München / Istanbul, Sport- und Reisetaschen transformiert, Durchmesser 110cm/ Sport-and travelbag transformed, Diameter 110cm

 

BMSUMA CONTEMPORARY ART CENTER

BANKALAR CADDESI, YANIK KAPI SOKAK, NO 3/2 KARAKÖY / ISTANBUL

TEL: (009) 0212 361 58 61 FAX: (009) 0212 361 58 62

E-MAIL: BMSUMA07@GMAIL.COM WWW.BMSUMA07.BLOGSPOT.COM Visiting hours: 12.00 - 18.00 except Sunday and Monday CONTACT & WEBSITE www.skulpturalehandlungen.de

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Sculpt-o-mania. Neue Skulptur aus Deutschland Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen 31.01.2009 - 13.04.2009

Späher 2008 Ø 50 x 230cm BW-Parka

Kugelsack (East-Pack) 2007 Ø 90cm Eastpak Rucksack/Tasche eastpak, backpack

Städtische Galerie

Hauptstraße 60-64

74321 Bietigheim-Bissingen

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14.00 - 18.00 Uhr Donnerstag 14.00 - 20.00 UhrSamstag, Sonntag, Feiertag 11.00 - 18.00 Uhr Montag geschlossen Eintritt frei E-Mail: galerie@bietigheim-bissingen.de

K Ü N S T L E R I N N E N U N D K Ü N S T L E R Nándor Angstenberger (*1970 ) Berlin Robert Barta (*1975 ) Prag und Berlin Anja Ciupka (*1975 ) Düsseldorf Dennis Feddersen (*1979 ) Berlin und Braunschweig Jan Klopfleisch (*1972 ) Berlin Hendrik Lörper (*1977 ) Kiel Antonia Low (*1972 ) Berlin Daniel Rode (*1971 ) Dresden Oliver Ross (*1967 ) Hamburg Jan Scharrelmann (*1975 ) Köln und Düsseldorf André Tempel (*1970 ) Dresden Stefan Wischnewski (*1974 ) München

"Black Hole Sun "2008 150 x150 x 120cm Ballsportnetze, Fiberglasgestänge

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Gute Vorsätze

Gruppenausstellung mit Gregor Cürten, Sabine Fassl, Christian Frosch, Janine Gerber, Armin Häberle, Tanja Hemm, Christoph Lammers, Marcus Lichtmannegger, Ursula Oberhauser, Jürgen Paas, Martina Salzberger, Arne Schreiber, Paul Schwer, Rainer Splitt, Katharina Ulke, Sinta Werner, Stefan Wischnewski und Uli Zwerenz

 

Eröffnung am Freitag, den 16. Januar um 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 17.01. - 21.02.2009

Zweigstelle Berlin | Lehrter Str. 37 | D-10557 Berlin | Fon: +49 (0) 30 / 39 88 55 99

Gute Vorsätze stellt ein generationsübergreifendes Projekt dar, in dem die Arbeiten von 18 zeitgenössischen Künstlern aus Berlin, Düsseldorf, Essen, München und Nürnberg gezeigt werden. Kuratoren der Ausstellung sind die Künstlerinnen Karen Irmer und Angela Stauber sowie Andreas Stucken, Leiter der vor acht Monaten eröffneten Zweigstelle Berlin. Getreu dem Motto "Gute Vorsätze im neuen Jahr" haben die Kuratoren ausgewählt, was sie sich für das kommende Jahr an guter Kunst wünschen. Die künstlerischen Mittel sind durchweg verschieden und reichen von Malerei und Fotografie bis hin zu Rauminstallationen und Objekten. Die Guten Vorsätze der Zweigstelle Berlin für 2009 sind sehr vielfältig, kontrastreich, sinnlich und experimentell.

Öffnungszeiten: Do - Fr. 14 - 19 Uhr, Sa 10 - 14 Uhr + nach Vereinbarung

Finissage am Freitag, den 20. Februar um 19 uhr

www.zweigstelle-berlin.de info@zweigstelle-berlin.de

S-Bahn Hauptbahnhof + Bus 123, drei Stationen bis Kruppstrasse

Stefan Wischnewski "National Monument" 2008 60 x 45 x 160cm Basketballnetz, Stativ, Holz

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